FAQ Enetronx Cloud Metering Deutsch Heizkostenverteiler

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie hier nicht Ihre Antworten finden.

Wie funktioniert Enetronx Cloud Metering?

Enetronx Cloud Metering verbindet Zähler mit Endkunden, Versorgern und Messdiensten über einen geschützten Bereich des Internets.

Wie viele Zähler kann Enetronx Cloud Metering verarbeiten?

Enetronx Cloud Metering ist ausgelegt für eine unbegrenzte Zahl von Zählern.

Wie viele Ablesungen bzw. Auslesungen können mit Enetronx Cloud Metering für jeden Zähler durchgeführt werden?

Wir arbeiten im Moment an einem Projekt mit 10 Auslesungen pro Stunde. Üblich ist im Berich Utility Submetering die Ablesung der Zähler einmal pro Tag. Auch häufig wird eine Ablesung von einem Mal pro Monat nachgefragt.

Wir produzieren Zähler. Können wir unseren Kunden auch Enetronx Cloud Metering zur automatischen Ablesung anbieten?

Enetronx Cloud Metering kann Ihnen helfen, zufriedenere und loyalere Kunden zu haben. Zähler dienen schließlich der Erfassung von Energieverbrauchsdaten und über Enetronx Cloud Metering kommen diese Daten schnell und sicher zu Ihren Kunden. Bitte treten Sie mit der Enetronx GmbH in Kontakt, um

  1. die Einbindung Ihrer Zähler in Enetronx Cloud Metering zu ermöglichen,
  2. Enetronx Cloud Metering für Ihre Bedürfnisse (Logo, bestimmte Funktionen usw.) anzupassen, damit Ihre Kunden einen Service Ihres Hauses aus einem Guss erfahren können.

Warum benötigt Enetronx Cloud Metering keine Installation?

Enetronx Cloud Metering ist eine internetbasierte Lösung. Diese kann von jedem Rechner mit einem Internetbrowser aufgerufen werden.

Wir produzieren Zähler und möchten Enetronx Cloud Metering für unsere Kunden nutzen. Ist es möglich, Enetronx Cloud Metering für uns zu branden?

Ja.

Welche Geräte werden überwacht?

Wasserzähler, Gaszähler, Stromzähler, Wärmemengenzähler, Heizkostenverteiler

Wer erhält die Informationen?

Der Kunde von enetronx. Das ist meist der Messdienstleister oder der Energieversorger. Dieser wird die Informationen in Form von Abrechnungen an die Endkunden weitergeben. Es können auch Smartphone Apps dafür genutzt werden.

Was geschieht nach der Ablesung?

Die Daten werden verarbeitet z.B. für die Abrechnung.

Werden Verbrauchs- und Vertragsdaten im Portal vorgehalten?

Ja, wenn gewünscht.

Kann ich die Verwaltung der Energielieferverträge einsehen?

Wenn gewünscht, kann Enetronx Cloud Metering um eine solche Funktion erweitert werden.

Werden Prognosen über Energiepreise und Abschäge ermittelt?

Wenn gewünscht, kann Enetronx Cloud Metering um eine solche Funktion erweitert werden.

Wie oft werden die Verbrauchs- und Vertragsdaten aktualisiert?

So oft, wie der Kunde von enetronx es wünscht. Es könnte alle 5 Minuten erfolgen, in der Praxis wird häufig einmal am Tag genutzt.

Werden die Daten der Zählpunkte und die Bezeichnungen Lastgänge der Energielieferanten dokumentiert?

Ja.

Was und warum wird abgelesen?

Energie kostet Geld und die Energieversorger möchten für ihre Versorgung bezahlt werden. Damit jeder die Energie bezahlt, die er verbraucht, werden Energiezähler wie Wasserzähler, Stromzähler oder Wärmezähler in die Wohnungen eingebaut. Diese müssen abgelesen werden, um eine korrekte Abrechnung machen zu können.

Wann und wie oft kommt der Ableser?

Wenn Enetronx Cloud Metering genutzt wird, werden keine Ableser mehr kommen.

Ist es für die Ablesung immer notwendig die Wohnung zu betreten?

Nein.

Was passiert, wenn die Ablesung einzelner Geräte oder in einer ganzen Wohnung nicht möglich ist?

Dann kann ein Defekt eines Zählers vorliegen, welcher repariert werden müsste.

Was passiert, wenn ein Bewohner den Ablesetermin nicht wahrnehmen kann?

Da es sich um Fernablesung handelt, ist das kein Problem. Es gibt keine Ablesetermine mehr.

Können Einzeltermine für die Ablesung vereinbart werden?

Da es sich um Fernablesung handelt, ist das kein Problem. Es gibt keine Ablesetermine mehr.

Kann der Bewohner selbst ablesen?

Nein und das ist auch nicht notwendig. Falls für das Portal oder für eine App freigeschaltet, kann der Bewohner die erfassten Daten selbst kontrollieren.

Kann vom Ablesewert auf dem Messgerät auf die Heiz- oder Wasserkosten geschlossen werden?

Ja.

Was ist bei einem Bewohnerwechsel zu tun?

Bitte informieren Sie Ihren Verwalter oder Vermieter. Sonst nichts. Die Ablesung erfolgt automatisch.

Wieso wird nach einem Nutzerwechsel nicht immer eine Zwischenablesung durchgeführt?

Enetronx Cloud Metering ist ein automatisches System. Deshalb sind Zwischenablesungen nicht mehr nötig.

Ist die Nebenkostenabrechnung und/oder Heizkostenabrechnung in Enetronx Cloud Metering integriert?

Viele dieser Softwaresysteme können sehr leicht angebunden werden. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie weitere Fragen dazu haben.

Kann ich andere Nebenkostenabrechnungssysteme nutzen?

Ja.

Wie schnell ist die Nebenkostenabrechnung?

Technisch ist die Abrechnung praktisch sofort vorhanden. Sie ist aber abhängig von der Anbindung des Abrechnungssystems durch den Messdienstleister oder Versorger.

Von wem bekomme ich meine Abrechnung?

Von meinem Messdienst, Verwalter oder Versorger.

Auf welcher rechtlichen Grundlage wird die Abrechnung erstellt?

Enetronx Cloud Metering kann mit vielen Abrechnungssystemen verknüpft werden. Bitte fragen Sie dazu Ihren Messdienst, Versorger oder Wohnungsverwalter.

Wie kann ich die Abrechnung überprüfen?

Enetronx Cloud Metering unterstützt den online Zugang zu den Messdaten. Falls der Versorger dies für Endkunden freischaltet, können Abrechnungen online geprüft werden.

Welche Sensoren, Zähler und Messgeräte arbeiten mit Enetronx Cloud Metering zusammen?

Grundsätzlich alle Zähler für Wasser, Strom, Wärme, Gas und Heizkostenverteiler, welche über die entsprechenden Kommunikationsschnittstellen für die Verbindung zum Gateway verfügen. Das ist häufig wireless M-Bus über 868 MHz. Weitere Sensoren können für Temperatur, Pegelstände, Druck usw. eingebunden werden.

Warum ist eine Montage der Erfassungsgeräte (Zähler, Sensoren, Messgeräte) erforderlich?

Energie kostet Geld und die Energieversorger möchten für ihre Versorgung bezahlt werden. Damit jeder die Energie bezahlt, die er verbraucht, werden Energiezähler wie Wasserzähler, Stromzähler oder Wärmezähler in die Wohnungen eingebaut. Diese müssen abgelesen werden, um eine korrekte Abrechnung machen zu können. Diese Erfassungsgeräte müssen an den Abnahmestellen eingebaut werden. Gesetzlich geregelt ist ein Austausch dieser Zähler, z.B. alle 5 Jahr bei bestimmten Wasserzählern zur Sicherstellung von Verbraucherschutz.

Können alle Heizkostenverteiler mit Enetronx Cloud Metering genutzt werden?

Die Heizkostenverteiler müssen über eine Funkschnittstelle zur Kommunikation mit einem Gateway, welcher für Enetronx Cloud Metering zertifiziert ist, verfügen.

Was sind Heizkostenverteiler?

Ein Heizkostenverteiler (HKV) ist ein Messhilfsgerät, das zur Erfassung der Verbrauchswerte für die verbrauchsabhängige Berechnung von Heizkosten eingesetzt wird. Man spricht von einem Messhilfsgerät, weil der Heizkostenverteiler keine physikalischen Einheiten sondern dimensionslose Einheiten anzeigt. Diese Einheiten stellen den anteiligen Verbrauch zum Gesamtverbrauch im Gebäude dar. Erst durch die Verhältnisrechnung mehrerer gleichartiger Heizkostenverteiler in einem Gebäude mit mehreren Wohnungen werden die individuellen Heizkosten je Bewohner ermittelt.

Wie erfolgt die Stromversorgung in den elektronischen Messgeräten?

Mit eingebauten Batterien. Die Batterien von z.B. Heizkostenverteilern haben meist eine Lebensdauer von 10 Jahren plus Reserve.

Wie funktionieren Heizkostenverteiler?

Grundsätzlich erfassen Heizkostenverteiler die Wärmeabgabe von Heizkörpern. Über ein wärmeleitfähiges Trägerteil wird die Heizkörperwärme auf den Heizkostenverteiler übertragen. Die Verbrauchsdaten werden per Funk übertragen.

Wo genau am Heizkörper werden die Heizkostenverteiler montiert?

Das ist von verschiedenen Faktoren, wie beispielsweise der Art des Heizkörpers oder dessen Höhe und Breite abhängig. In der Regel wird der Heizkostenverteiler jedoch bei 50 Prozent der Baulänge und 75 Prozent der Bauhöhe des Heizkörpers montiert.

Warum werden manche Heizkörper mit zwei oder mehr Heizkostenverteiler ausgestattet?

Heizkostenverteiler müssen so am Heizkörper befestigt werden, dass sich für einen möglichst großen Betriebsbereich ein hinreichender Zusammenhang zwischen dem Anzeigewert und der tatsächlichen Wärmeabgabe des Heizkörpers ergibt. Besonders große Heizkörper weisen nach physikalisch technischen Untersuchungen mehrere solche Temperaturmittelpunkte auf. Aus diesem Grund werden dann auch mehrere Heizkostenverteiler montiert. Geregelt ist das in der Europanorm EN 835 Punkt 6.3.

Warum werden manche Heizkörper mit zwei oder mehr Heizkostenverteiler ausgestattet?

Heizkostenverteiler müssen so am Heizkörper befestigt werden, dass sich für einen möglichst großen Betriebsbereich ein hinreichender Zusammenhang zwischen dem Anzeigewert und der tatsächlichen Wärmeabgabe des Heizkörpers ergibt. Besonders große Heizkörper weisen nach physikalisch technischen Untersuchungen mehrere solche Temperaturmittelpunkte auf. Aus diesem Grund werden dann auch mehrere Heizkostenverteiler montiert. Geregelt ist das in der Europanorm EN 835 Punkt 6.3.

Werden nicht zu viele Einheiten berechnet, wenn ein Heizkörper mit mehr als einem Heizkostenverteiler ausgestattet ist?

Wenn beispielsweise zwei Heizkostenverteiler am Heizkörper montiert sind, teilt sich der Gesamtwärmeleistungswert des Heizkörpers in der Skalierung auf beide Erfassungsgeräte auf. Die Addition beider Anzeigewerte ergibt den Gesamtverbrauch für diesen Heizkörper. Folglich werden nicht zu viele Einheiten berechnet.

Ist die Funkstrahlung der verwendeten Geräte/Systeme gefährlich?

Aus Sicht der elektromagnetischen Umweltverträglichkeit bestehen auch bei der Berücksichtigung des neuesten Wissensstandes keine Bedenken, das Funksystem in Wohnräumen wie auch in öffentlichen oder beruflichen Bereichen einzusetzen. Betrachtet man die über ein Jahr abgegebene Sendeenergie in einer durchschnittlichen mit Funksystem ausgestatteten Wohnung, so entspricht diese in etwa der Sendeenergie, welche bei einem 5-66 minütigen Telefongespräch mit einem Mobiltelefon freigesetzt wird. Die geringe Leitung, eine kurze Sendedauer des Funktelegramms, sowie die niedrige Sendehäufigkeit tragen zusätzlich positiv dazu bei, dass die ermittelten Werte als vernachlässigbar niedrig eingestuft werden.

Wieso müssen Zähler regelmäßig ausgetauscht werden?

Zähler und Messgeräte haben eine begrenzte Haltbarkeit. Oft wird vom Gesetzgeber vorgeschrieben, wie lange ein Messgerät eingebaut sein darf. Das dient dem Verbraucherschutz für genaue Abrechnungen.

Wozu benötigt man einen Gateway?

Ein Gateway wird zur Kommunikation zwischen Zähler und Enetronx Cloud Metering benötigt. Für den Fall, dass es Zähler mit eigener Internet-Verbindung gäbe, wäre dieser Gateway nicht nötig. Dann könnten sich die Zähler direkt mit Enetronx Cloud Metering verbinden. Bisher ist aber eine solcher Zähler oder Sensor noch nicht am Markt verfügbar.

Welche Anforderungen stellen sich an einen Gateway?

Dieser sollte technisch und kommunikativ auf der einen Seite die Daten von den Zählern und den Sensoren einsammeln und auf der anderen Seite diese an Enetronx Cloud Metering weitergeben können. Oft wird auf der Zählerseite wireless M-Bus mit 868 MHz verwendet. Denkbar ist aber auch Zigbee, Z-Wave, Wifi oder eine andere Form der drahtlosen Kommunikation. Drahtgebundene Kommunikation kann über M-Bus oder ähnliche Wege gehen.

Auf der anderen Seite muss sich der Gateway mit Enetronx Cloud Metering verbinden können. Dies kann über IP, DSL, GPRS usw. erfolgen. Bitte kontaktieren Sie die Enetronx GmbH, wenn Sie dazu Fragen haben oder einen Gateway registrieren lassen wollen.

Wie kommen die Daten vom Zähler zu Enetronx Cloud Metering?

Dafür werden Gateways genutzt. Diese sollten technisch und kommunikativ auf der einen Seite die Daten von den Zählern und den Sensoren einsammeln und auf der anderen Seite diese an Enetronx Cloud Metering weitergeben können. Oft wird auf der Zählerseite wireless M-Bus mit 868 MHz verwendet. Denkbar ist aber auch Zigbee, Z-Wave, Wifi oder eine andere Form der drahtlosen Kommunikation. Drahtgebundene Kommunikation kann über M-Bus oder ähnliche Wege gehen.

Auf der anderen Seite muss sich der Gateway mit Enetronx Cloud Metering verbinden können. Dies kann über IP, DSL, GPRS usw. erfolgen. Bitte kontaktieren Sie die Enetronx GmbH, wenn Sie dazu Fragen haben oder einen Gateway registrieren lassen wollen.

Wir haben einen neuen Gateway entwickelt. Wie können wir Enetronx Cloud Metering für unsere Kunden nutzen?

Für einen neuen Gateway sind bestimmte einmalige Anpassungen (ähnlich einem Geräte-Driver) notwendig, damit Ihr Gateway sich mit Enetronx Cloud Metering versteht und von Enetronx Cloud Metering konfiguriert werden kann. Danach können Sie Enetronx Cloud Metering auch Ihren Kunden für höhere Kundenzufriedenheit anbieten. Bitte setzen Sie sich dafür mit der Enetronx GmbH in Verbindung.

Unsere Zähler kommunizieren nach einem Spezialprotokoll. Können diese Zähler in Enetronx Cloud Metering eingebunden werden?

Auch diese Zähler können eingebunden werden.

Wir benötigen Softwareanpassungen von Enetronx Cloud Metering für unser Unternehmen. Ist das möglich?

Wir verfügen über ein sehr erfahrenes Softwareteam, welches in der Lage ist, Ihre Anforderungen umzusetzen. Auch andere kundenspezifische Software kann entwickelt werden. Bitte senden Sie uns Ihre Anforderungen an Ihre Software.

Wir beabsichtigen, Zähler mit Sigfox Funk auszustatten. Können diese Zähler in Enetronx Cloud Metering eingebunden werden?

Ja, mit geringen Anpassungen kein Problem. Ihre Kunden werden sich freuen, sie brauchen dann keinen Gateway mehr.

Wir haben ein eigenentwickeltes Abrechnungssystem. Können Sie eine spezifische Schnittstelle anbieten?

Ja, Schnittstellen können mit geringem Aufwand erstellt werden.

Bei einem Einsatz in unserem Unternehmen soll das Aussehen von Enetronx Cloud Metering ähnlich bisheriger Unternehmensanwendungen sein. Ist das möglich?

Ja, machen wir gern.